Der neue Fuß- und Radweg zwischen der Friedhofstr. und dem Neubaugebiet Krähbusch/Überm Rain/Kalkofen ist bereits ein sehr beliebter Verbindungsweg. Dieser Weg war in der Ursprungsplanung des Baugebietes jedoch nicht vorgesehen. Angeregt wurde der Bau dieser schnellen und autofreien Verbindung zur Schule und Friedhof durch die SPD-Fraktion. Unsere Idee fand breite Zustimmung im Gemeinderat. Ganz besonders freut uns die positive Resonanz aus der Bevölkerung. Gerne unterstützen wir daher die aktuellen Bestrebungen des Seniorenkreises und der CDU-Fraktion, den Belag des Weges hochwertiger auszuführen. Dies hatten wir bei der Umsetzung eigentlich für selbstverständlich gehalten!
Auch in den Bebauungsplänen zum Adam-Areal und dem neuen Gewerbegebiet an der Autobahn konnten unter anderem unsere Vorschläge für Fußgänger und Radfahrer überzeugen: Einmal der Verbindungsweg zwischen Miskolzcistraße und Robert-Adam-Weg, sowie der Radweg entlang der neuen Straße zum ALDI- und dm-Markt). Wir hoffen, dass auch diese neuen Verbindungen zur Sicherheit und Freude der schwächeren Verkehrsteilnehmer beitragen.
Am Samstag, den 15. November 2014 findet von 14 bis 16 Uhr zum 21. Mal unser großer Flohmarkt von Kinder für Kinder in der Altenbürghalle statt. Teilnehmen können alle, die sich vorab angemeldet haben: Unter Tel. 349955 (Martin Gern) oder per Mail an kontakt@spd-karlsdorf-neuthard.de könnt Ihr Euch ab sofort Euren Verkaufstand sichern.
Die Standgebühr beträgt unverändert 3 €; ein Tisch wird gestellt. Der Aufbau ist ab 13 Uhr möglich. Falls Ihr uns durch eine freiwillige Kuchenspende unterstützen möchtet, würden wir uns darüber sehr freuen.
Auf einen fröhlichen und erfolgreichen Nachmittag mit Euch freut sich die SPD Karlsdorf-Neuthard!
Du warst an sehr vielen richtungsweisenden Entscheidungen beteiligt und hast als Fraktionsführer und Bürgermeister-Stellvertreter maßgeblich an der Entwicklung von Karlsdorf-Neuthard mitgewirkt.
Im Laufe der Zeit hast Du in allen Ausschüssen mitgewirkt und mit Deinem Wissen zur Meinungsbildung beigetragen. Egal um welches Thema es auch ging hast Du Dir immer viele Informationen eingeholt und Dich, sowie die Franktions- und Gemeinderatssitzungen immer sehr gut vorbereitet. Auch wenn sich die Gemüter erhitzt haben hast du immer einen kühlen Kopf bewahrt und vorbehaltslos sowie unvoreingenommen nach der richtigen Lösung gesucht. So z.B. auch in der Diskussion um die Auslagerung von Werkrealschulklassen.
Bei einem Vor-Ort-Termin im Pflegeheim St. Elisabeth konnten wir uns dieser Tage direkt über das Haus, die Rahmenbedingungen und mögliche Zukunftsperspetiven informieren. Mit Caritasvorstand Herrn Vogelbacher und Leiterin Frau Dimmler standen uns zwei sehr kundige Gesprächspartner zur Verfügung. Sie stellten uns das vielfältige Angebot des Hauses dar, erläuterten die Hintergründe der offiziellen Hausbewertung und auch so manche Sorge und Not.
Wir erfuhren von einer ansehnlichen Warteliste, die kaum Angebote für Kurzzeitpflege zuläßt, von neuen Pflegeformen, viel ehrenamtlichem Engagement und den Erfolgen des Heimes und den weiteren Einrichtungen der Caritas in unserer Gemeinde. Aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft geht Herr Vogelbacher von einem weiter steigenden Pflegebedarf in Karlsdorf-Neuthard aus. Deshalb haben wir uns auch über verschiedene Aspekte einer Erweiterung ausgetauscht. Abschließend dankten wir Herrn Vogelbacher und Frau Dimmler für Ihre Bereitschaft uns diese Thematik so ausführlich und transparent näher gebracht zu haben. Wir werden diese Erkenntnisse in die Arbeit der neuen SPD-Fraktion einfließen lassen.
Am vergangen Samstag starteten wir bei herrlichstem Wetter vom Mühlenplatz in Karlsdorf aus auf unsere Tour. Die erste Station führte uns in die Ostendstraße, wo wir anhand des Plans die zukünftige Verkehrsführung begutachteten, bevor wir an der Bruchsaler Straße den geplanten Standort des Minikreisverkehrs und die Lage von ALDI und dm ins Visier nahmen.
Auf der anderen Seite der Autobahn konnten wir uns anhand der vom Bauhof angebrachten Ballons ein Bild davon machen, welche Ausmaße das Bauwerk haben würde, wenn die Gemeinde ihre Grundstücke an die Firma Bader veräußert. Es entwickelte sich eine lebhafte Diskussion über das für und wider. Unsere Gemeinderätin und unsere Gemeinderäte wissen welche Verantwortung sie für die Gemeinde haben und wiegen aus diesem Grund sehr sorgsam Pro und Contra ab, so dass jeder für sich am Ende guten Gewissens eine Entscheidung fällen kann, hinter der sie bzw. er stehen kann. Vor einem Verkauf der Grundstücke erwarten wir z. B. einen Nachweis, dass für unsere Bevölkerung keine Nachteile durch Lärm und Schadstoffe entstehen.