SPD Karlsdorf-Neuthard

Gemeinsam vorwärts. Für Karlsdorf-Neuthard.

Wir sagen Dankeschön

Zwar nicht für 40 Jahre die Flippers, aber für 13.927 Stimmen bei der Gemeinderatswahl in Karlsdorf-Neuthard. Ebenfalls sagen wir Danke an unser Team, dass fleißig für Ihr Vertrauen gekämpft hat. Mit diesem Ergebnis geht es für uns weiterhin gemeinsam vorwärts, für mehr soziale Gerechtigkeit, für mehr Umweltschutz, für unsere Demokratie und für Karlsdorf-Neuthard.

Unser Flyer zur Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024

Flyer zur Gemeinderatswahl 2024

Viele haben unseren Flyer zur Gemeinderatswahl in diesen Tagen schon im Briefkasten gefunden. Sie aber nicht? Eventuell liegt es daran, dass Sie einen Hinweis am Briefkasten haben, wonach Sie keine Werbung wünschen. Wir beachten diesen Hinweis und werfen deshalb unseren Flyer bei Ihnen nicht ein. Damit Sie sich dennoch über unsere Kandidierenden und Standpunkte informieren können, steht der Flyer hier zum Download bereit.

Quo vadis Schönbornschule?

Unsere Freude war groß, als vor ca. 14 Monaten der Neubau der Schönbornschule Fahrt aufnahm. Hatte doch ein großartiges Konzept das Auswahlverfahren gewonnen, welches eine attraktive und moderne Schule versprach. Und das auch noch mit einem Kostenrahmen, der annähernd dem geplanten Budget in Höhe von 14, 5 Millionen Euro entsprach.
Doch anstelle der Bagger nun die Ernüchterung. Die durch das Architektenbüro aktualisierte Kostenberechnung sah selbst in einer abgespeckten Version Kosten in Höhe von ca. 21 Millionen vor. Weitere Kostensteigerungen während der Bauphase können erfahrungsgemäß nicht ausgeschlossen werden, so dass sich für die Gemeinde eine enorme finanzielle Belastung abzeichnet.  Evtl. eine zu hohe.
Wir werden im Gemeinderat deshalb alle Lösungsalternativen unterstützen, die dazu führen, dass für unsere Kinder auch in Karlsdorf bald ein zeitgemäßes Lernumfeld entsteht, welches finanziell zu verantworten ist.

Unser Team für die Gemeinderatswahl

Die Mitglieder der SPD Karlsdorf-Neuthard haben ihre 18 Kandidierenden für die Gemeinderatswahl nominiert. Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzender Martin Gern führt dabei die Liste an. Geleitet wurde die Nominierungsversammlung von Neza Yildirim, die 2021 für die SPD im Wahlkreis Bruchsal-Schwetzingen für den Bundestag kandidierte. Motiviert in den Wahlkampf für Karlsdorf-Neuthard starten folgende Kandidierende:

  1. Martin Gern
  2. Maria Brandes
  3. Filip Frensch
  4. Yvonne Lauer
  5. Mika Demant
  6. Simone Hartmann
  7. Panagiotis Pasternak
  8. Cornelia Kempermann
  9. Aurelio Marelli
  10. Christine Hörner
  11. Christian Faller
  12. Pauline Erdel
  13. Armin Herberger
  14. Jason Baumgärtner
  15. Tobias Becker
  16. Martin Tscheschnik
  17. Bertram Fuchs
  18. Daniel Gern

Wir bedanken uns bei allen Kandidierenden für ihre Bereitschaft sich zur Wahl zu stellen!

Motiviert mit über 200 Teilnehmenden

v.l.n.r.: Christine Hörner, Mica Hörner, Mika Demant, Maria Brandes, Martin Gern, Daniel Gern

Wieder fand die jährliche Gemarkungsputzete statt. Und wie die letzten Male auch, war wieder ein motiviertes Team von unserem SPD-Ortsverein mit am Start. Danke an Christine Hörner, Mica Hörner, Maria Brandes, Heike Gern, Martin Gern, Daniel Gern, Aurelio Marelli, Filip Frensch und Mika Demant aus unserem Team.

Ziemlich zugemüllt waren dieses Jahr die Bahnsteige am Bahnhof Karlsdorf. Weniger zu tun gab es dagegen entlang des Kanals zwischen Bahnhofstr. und Autobahn sowie an der Ostendstraße. Besonders zahlreich waren mal wieder Schnapsflaschen und Tabakverpackungen vertreten. Zur Ausbeute zählten aber auch eher exotische Dinge wie Rohre, Spiegel, Kleidungsstücke oder Tierkadaver. Nach rund zwei Stunden war ein großer Kofferraum voll und unser Dorf wieder etwas schöner. 

Bedanken möchten wir uns bei allen, die kräftig mitgeholfen haben, bei der Gemeinde für die reibungslose Organisation mit über 200 Teilnehmenden und beim DRK für den leckeren Eintopf!

Ihr SPD-Ortsverein

Martin Gern (1. Vorsitzender) und Mika Demant (2. Vorsitzender)

Juso-Zukunftsschmiede

Zehntscheuer als Schmiede der Zukunft

Juso-Zukunftsschmiede

Letzte Woche versammelten sich die Jusos Karlsruhe-Land zu ihrem Kommunalwahlauftakt in der Zehntscheuer. Zu Gast war auch Frank Mentrup, Oberbürgermeister von Karlsruhe. Er stellte in einer Podiumsdiskussion mit jungen Kandidierenden dar, wie wichtig Kommunalpolitik ist und berichtete über seine Arbeit in Karlsruhe. Moderiert wurde der Abend von unseren OV-Mitgliedern Pauline Erdel und Mika Demant. Zum Ausklang wurde noch bei Getränk und Flammkuchen gemütlich über Ideen vor Ort diskutiert, die unsere Kommunen weiter bringen könnten.

Ihr SPD-Ortsverein

Martin Gern (1. Vorsitzender) und Mika Demant (2. Vorsitzender)

 

Zukunft schmieden mit Frank Mentrup

Die Jusos Karlsruhe-Land, die Jugendorganisation der SPD im Landkreis veranstaltet am 29.02.2024 um 19:30 Uhr ihre Auftaktveranstaltung „Zukunftsschmiede“ zum Kommunalwahlkampf in der Eventlocation Zehntscheuer in Karlsdorf-Neuthard (Kronenstraße 1). Hier treffen sich motivierte Jugendliche mit Oberbürgermeister Frank Mentrup aus Karlsruhe, um über die Zukunftsthemen der Städte und Dörfer zu sprechen. Über 40 engagierte Juso-Kandidierende treten auf den SPD-Listen im Landkreis Karlsruhe bei den Kommunalwahlen an.
„Gerade jetzt ist es so wichtig, wie nie zuvor, sich vor Ort für unsere Demokratie und Vielfalt stark zu machen. Dafür braucht es laute und vor allem demokratische Stimmen in den Kommunalparlamenten“, so Mika Demant, Sprecher der Jusos-Karlsruhe-Land, der selbst für die SPD in Karlsdorf-Neuthard kandidiert. Die motivierten Kandidierenden wollen in der Zukunftsschmiede mit Interessierten in lockerer Atmosphäre eine Kampagne und einen Zukunftsplan für die Kommunen gestalten.
Die Jusos laden alle Interessierten herzlich ein, an der Auftaktveranstaltung teilzunehmen und gemeinsam den Startschuss für eine erfolgreiche Kommunalwahlkampagne zu setzen.

SPD stimmt für Geothermie

Deutschland ist sehr stark von Importen abhängig, u. a. bei der Energie zum Heizen. Aber internationale Handelsbeziehungen können kurzfristig wegbrechen und dann ist die Versorgung schnell gefährdet. Bei der Umstellung auf „grünen“ Wasserstoff zeichnet sich ab, dass diese Abhängigkeiten bestehen bleiben, denn der Solarstrom zu dessen Erzeugung ist in anderen Weltregionen billiger herzustellen.
Die Geothermie kann die importierte Energiemenge zwar nicht ersetzen, aber sie kann zu deren Reduzierung beitragen. Transporte um die halbe Welt entfallen und sie steht nahezu unbegrenzt zur Verfügung.
Deshalb betrachten wir das Geothermie-Pilotprojekt in Graben-Neudorf mit großem Interesse. Bei der letzten Gemeinderatssitzung war dieses erneut ein Thema. Leider nicht wegen der konkreten Umsetzung oder gar dem Baubeginn in unserer Gemeinde, sondern wegen einer zusätzlichen Finanzspritze für die regionale Projektentwicklungsgesellschaft (PEG). Eigentlich sollte Ende letzten Jahres schon klar sein, wie sich die unter uns vorhandene Wärmeenergie nutzen lässt. Aber bekanntermaßen läuft es nicht ganz planmäßig und das Projekt kann auch noch komplett scheitern. Damit wären die eingesetzten Mittel verloren.
Dennoch stimmte die SPD-Fraktion für die Freigabe von weiteren 22.500 € und damit den Verbleib in der PEG. Wir sind der Meinung, dass man dieser zukunftsorientierten Technik und den lokalen Möglichkeiten unbedingt eine Chance geben muss. Nicht um jeden Preis, aber zu einem vertretbaren.

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